Kelten im Odenwald - was Marieta Hiller dazu zu sagen hat...

Wer waren sie - die geheimnisvollen Kelten? Lebten sie hier im Odenwald, einst vor vielen Jahrhunderten - lange vor unserer Zeitrechnung? Oder gab es sie hier gar nicht!

Ich will an dieser Stelle einiges über sie verraten, denn gar so geheimnisvoll sind sie nun auch nicht, die Kelten!

Bei meiner Gästeführung  »Wasser und Stein - Mystische Wanderführung mit Odenwälder Lebenswasser« habe ich vor einigen Jahren meine Teilnehmer mit zu einer spannenden zweistündigen Tour zu mystischen Steinen und geheimnisvollen Quellen mitgenommen.

Keltische Steinkreise: gibt es die im Odenwald?
Quellen, aus denen Lebenswasser sprudelt?

Daß aus der Quelle für die Teilnehmer zu guter Letzt ein Lebenswasser geschöpft werden konnte, war kein druidisches Mirakel: es gibt im Odenwald einige Edelbrenner, die einen guten Whisky zu brennen verstehen - auf gut keltisch „Uisge beatha“, sprich Lebenswasser. 

Zum Abschluß dieser Abendführung konnten alle auf den Kaiserturm steigen und die blaue Stunde über dem Odenwald genießen. Und da Whiskytrinker danach nicht mehr fahren sollten, bekamen die Wagenlenker/innen ein gutes Stück Odenwälder Schokolade aus der Beerfurther Manufaktur.

Sagen und Märchen, Geschichten und Geschichte waren zu hören, und immer wieder atemberaubende Ausblicke und idyllische Waldeinsamkeit zu genießen.

Warum interessiert sich alle Welt für die Kelten, aber kein Mensch für die Römer im Odenwald, die doch überall ihre Spuren hinterlassen haben?

Weil die Kelten so geheimnisvoll sind. Aber es gibt mit mir keine Esoterikveranstaltung mit Runenschlagen und Mondanbetung, höchstens ein bißchen Spekulation über Wahrscheinlichkeiten.

Kann man Handel treiben ohne eigene Schrift?
Kann man Erze fördern ohne in großartigen Steinhäusern zu wohnen?

Was wir über die geheimnisumwitterten Kelten wissen, das haben uns die Griechen und Römer überliefert, und einiges bringt auch erst die archäologische und völkerkundliche Forschung der jüngsten Zeit ans Tageslicht. Historische Quellen von den Kelten selbst gibt es nicht. Griechen und Römer bezeichneten als Kelten die Völker, die anders lebten, anders handelten, anders organisiert waren, unheimlich eben. Das war auch viel später, gegen Ende des 15. Jh. nicht anders, als die Konquistadoren in Amerika Kopffüßer und Zyklopen entdeckt haben wollten. In ihre Karten der eroberten oder auch nur erforschten Gebiete schrieben sie gelegentlich "hic sunt dracones" oder "hic sunt leones", malten Seeschlangen und Monster an Regionen, die sie vermutlich in Wahrheit einfach zu feige waren aufzusuchen.
600 v. Chr. beschreiben griechische Seefahrer „Keltisch“ Sprechende, 550 v. Chr. lokalisiert Hekataios von Milet das Keltenland nördlich von Marseille, und 450 v. Chr. erwähnt Herodot die „keltoi“ in Südwestdeutschland und jenseits der Säulen des Herakles, also Gibraltar, an der Atlantikküste.
„Kelte“ war für die Griechen fortan jeder, der kein Bekannter war und jenseits der Alpen lebte.

Keine Kelten-Völkerwanderung

Die großen Kelteneinfälle in Griechenland und Rom waren ebenfalls mystifizierte Einzelfälle, es gab keine keltische Völkerwanderung. 250 v. Chr fielen die Gallier „galatai“ in Griechenland ein (sie sind bekannt aus den Briefen an die Galater des neuen Testamentes, aus den Landstrichen Galizien in Nordspanien, Gallien in Frankreich, Galatien in der Türkei). Der Warlord Brennus überfiel im Jahr 387 v. Chr. Rom und belagerte es. Die Römer haben sich davon niemals mehr ganz erholt und fürchteten die Barbaren seither von Herzen. Der Ruf „Kelten“ wurde zum idealen Stichwort, um Truppen zu mobilisieren, um die Mittel für Kriegshetze und Kampfstimmung zu aktivieren. Cäsar schrieb die berühmten Sätze seines Gallischen Krieges:

»Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur.«

In Groß-Brittannien lebten zu jener Zeit keine Kelten, sondern Britannier, die eine keltische Sprache sprachen. Das sind die Spitzfindigkeiten der Völkerkundler. Über die Kelten erfahren wir also nur als Spiegelblick aus den Augen der anderen auf sie.

Lesen und Schreiben muß ein Kelte nicht!

Die Bibliotheken der Kelten gibt es nicht. Sie waren nämlich der Auffassung, daß Lesen und Schreiben die Denkfähigkeit verlangsamt, nur Druiden konnten lesen und schreiben, und ihre Ausbildung dauerte zwanzig Jahre! Plinius der Ältere (1. Jh. n. Chr) berichtet von Opfern: sie nehmen Misteln von Eichen, zwei weiße Ochsen mit bekränzten Hörnern werden von weißgekleideten Priestern mit einer goldenen Sichel geopfert. Den Kelten galt die Eiche als Baum des Himmelsherrschers und Wettergottes Taranis. Ohne Eichenlaub konnten sie gar keine kultischen Handlungen vollziehen, wie Plinius berichtet. Das Wort für Eiche, duir, klingt durch im Wort Druide, aber auch in der Bezeichnung Türe und Tor.

Gab es überhaupt DIE Kelten?

Die Quellenlage ist also dürftig - außer vereinzelten Spuren wenig Gehaltvolles. Die moderne Wissenschaft zieht derzeit sogar in Betracht, daß es „die Kelten“ gar nicht gegeben hat. Es scheint keine europaweite Völkerwanderung „der Kelten“ gegeben zu haben, und auch kein „Keltisches Volk“.

Vielmehr lagen zahlreiche keltische Stämme in ständigem Krieg miteinander, weniger mit anderen Nachbarn. Ein keltisches Wir-Gefühl muß ins Reich der Sagen und Märchen verwiesen werden. Die Kelten waren untereinander schlimmer zerstritten als mit ihren Nachbarn.

„Erfunden“ wurden DIE Kelten erst im 18. Jahrhundert, als der aufkommende Nationalismus „Wurzeln“ erforderlich machte: „gallisches Blut“, „Helvetische Eidgenossen“ und der Spruch „Blut ist dicker als Wasser“ brauchte eine Grundlage - und wer eignete sich dafür besser als ein Volk, über das man so gut wie nichts wirklich belegbar wußte...

Keine keltische Wurzel, aber eine gemeinsame Sprachfamilie

Die Kelten hatten keine gemeinsame ethnische Wurzel, nur eine gemeinsame Sprachfamilie. Diese entstammt dem Indogermanischen und wird seit dem 13. Jh. v. Chr verbreitet. Vor allem als Handelssprache. Denn der Handel ist DAS Metier der Kelten. Dazu bediente man sich fremder Schriften, sofern etwas schriftlich festgehalten werden mußte. Aber meist genügte wohl noch der gute alte Vertrag per Handschlag. Und so sind auch hierüber allerhöchstens Quellen der anderen vorhanden: griechische, etruskische, römische. Eine eigene keltische Schrift gab es ausschließlich für Münzen und für Weihezwecke, Inschriften, Opfergaben und Verfluchungen. Da es keine gemeinsame Geschichte der Kelten gibt, existiert auch keine Geschichtsschreibung.

Handel ist das Metier der Kelten - und Götter braucht man halt

In der Eisenzeit, besonders in der Hallstattkultur ab 800 / 750 v. Chr. konnte mit der Salzgewinnung und dem Salzhandel großer Reichtum erzielt werden. Es entstanden große Keltensiedlungen nördlich der Alpen zum Beginn der mittleren Eisenzeit.

Die Heuneburg auf der Schwäbischen Alb am Oberlauf der Donau hatte um  610 v. Chr 100 Hektar und 5000 Einwohner, sie bestand jedoch nur 200 Jahre. Hier gab es Viertel mit Handwerkshäusern, erste Zeichen der Arbeitsteilung mit hierarchischen Strukturen. Hühner werden hier erstmalig nördlich der Alpen nachgewiesen, sie waren vorher in Mitteleuropa unbekannt.

Fürstensitze und Dynastien entstehen, und natürlich gibt es jetzt auch Fürstengräber. Vor 2300 Jahren ersetzen prachtvolle Heiligtümer die alten Grabhügel. Man lernte Götter kennen beim Handel mit Griechen und Etruskern. Natürlich brauchte man nun auch eigene Götter!

Zeus wurde zum Donnergott Taranis, Mars wurde zu Esus, Merkur zu Teutates. Zu Beginn der Latènezeit (480 V. Chr. bis ca. Jahr 0) entwickelten sich einzelne Strukturen einer Hochkultur, einige Forscher möchten daher erst ab diesem Zeitpunkt von „den Kelten“ sprechen.

Das Ende der Kelten 1.0

Im 3. Jh. n. Chr. verloren die Kelten an Bedeutung, und als im 5. Jh. die Hunnen einfielen, verschwanden sie ganz. An der Mosel gibt es noch keltische Spuren bis ins Hochmittelalter. Aber wir haben zahlreiche Orts- und Flußnamen, die auf keltische Ursprünge zurückgehen.

Keltische Namen erinnern an ihr Hiersein...

Ortsnamen, die auf -ach, -ich und -ig enden, haben keltische Wurzeln. Mainz = Mogontiacum nach dem keltischen Gott Mogons, Worms = Borbetomagus, Daun = Dunum (Dunum bedeutet befestigte Anhöhe, siehe auch Lyon = Lugdunum, Ladenburg = Lopodunum, Verdun = verodunum.
Im Odenwald ist Roßdorf mit seinem markanten Vulkankegel Roßberg sicher keltisch, auch die Flußnamen Rhein, Main, Gersprenz, Weschnitz gehen auf die Kelten zurück. Das Flüßchen Weschnitz hat seinen Namen von Visucius, einem keltischen Flußgott, auch die Gersprenz mit der Endung -ense, die fließendes Wasser bedeutet, und dem Wortanfang Ger, das ursprünglich von gären, sprudeln kommt, die Modau kann von camrisch mudo = gehen herrühren. Viele Flußnamen können noch älter als altkeltisch sein. Oftmals klingen sie sehr ähnlich: Rhein und Rhone, Main und irisch Maoin. Griechisch rhei bedeutet fließen, mei bedeutet gehen, nig (nicer = Neckar) meint waschen.

Die Tromm leitet Heinrich Tischner von camrisch trum = Rücken ab. Dieses Wort gibt es heute noch im irischen droim. Winterkasten kommt von altkeltisch vindos = weiß, camrisch cest = Bauch.
Tischner leitet sogar das Wort Odenwald von dieser noch älteren Sprachfamilie, die er noachitisch nennt, ab: das begründet er damit, daß Landmarken schon in frühester Urzeit benannt werden mußten. Er weist auf viele Dupletten hin: Amorbach und Amur (griech. amàre = Graben), Euter- und Itterbach gibt es in zahlreichen Landstrichen, Neckar und Niger, Alb , Albion, Albanien, Libanon = albus weiß, und Odenwald leitet er aus idg. watar für Wasser ab (Quelle: Hethiter). Des Wassers = weténas. Das anlautende W verschand, und aus idg. wodar wurde udar.

Stonehenge und Odenwald-Steinkreise

Stonehenge stammt aus der Jungsteinzeit, die Frühphase um ca. 3100 v. Chr. mit Erdwall und Graben sowie hölzerner Struktur im Inneren. Megalithen gab es um 2500-2000 v. Chr., vielleicht auch schon um 3000 v. Chr., das ist aber ein ganz eigenes Thema.

Im Odenwald gibt es keine Belege für keltische Besiedlung. Der Volksmund erzählt von einem Steinkreis in Gadernheim in der Nähe des Flurnamens „am Hinkelstein“ und von einem Steinkreis in Lützelbach. Beide sind nicht nachgewiesen, weder bei HessenArchäologie noch beim Geo-Naturpark.

Schwarzes Gold: Rennofen, Erzverhüttung

Wahrscheinlich ist jedoch, daß der erzreiche Odenwald die Kelten nicht kaltließ. Nachgewiesen ist die Odenwälder Bergbautätigkeit erst ab dem 9. Jh. n. Chr., aber hätten die cleveren Handelsleute der Kelten diese Quellen für Silber, Eisen, Mangan und unzählige andere Rohstoffe wirklich außer Acht gelassen?

Silber konnte nur gediegen verwendet werden, nicht bergmännisch gewonnen. Es war kostbarer als Gold. Die Kelten fertigten daraus Hohlkugelketten für Fußfesseln an, die bis zu 500 Gramm wogen.

Die sogenannten Regenbogenschüsselchen: der Schatz am Ende des Regenbogens? Bei Regen wird Gold aus der Erde gewaschen, deshalb sagt man es sei der Schatz, der vom Regenbogen herabtropft.

Weißes Gold: Salz

Die gebrochenen Salzplatten sind herzförmig. Man schrämte mit dem Bronzepickel eine tiefe Rille für den Umriß und brach das Innere los. Zwei halbe Salzplatten und die "Negative" im Berg belegen das. Die Platten waren oft weit über 100 kg schwer. Quelle: Hans Reschreiter 2005, Hallstatt Textiles. Die Herzform wurde schon im 3. Jahrtausend v. Chr. als Variation eines Feigenblattes, später auch Efeublattes verwendet. Legt man einen Ring in die Mitte eines aufgeschlagenen Buches, so zeigt sein Schatten ein Herz. Das Herz ist eine sehr alte Form mit einem allen Menschen verständlichen Botschaft. Von GEO erschien ein eigenes Heft zu den Kelten, und man sieht hier ein Foto einer herzförmigen Salzplatte, die eben wie ein Herz oder aber wie der Kopfschmuck des Keltenfürsten vom Glauberg aussieht!

Das Ende der Kelten 2.0

Was wir heute als Keltische Kultur ansehen, mit den wunderschönen Buchmalereien der Klöster, dem Keltenknoten, den Schnörkeln und Zeichen, der Stonehenge-Rummel, Celtic Folk, das rührt aus einer Zeit lange nach der hier beschriebenen.

Aus Irland verbreitet sich das Keltische ab dem 7. Jh. n. Chr über den Kontinent. Irische Mönche bringen Ranken- und Knotenmuster in alle Winkel Europas.

Mit keltischem Brauchtum identifizieren sich heute folgende Regionen:

Irland = Eire
Schottland = Alba
Insel Man = Ellan Vannin
Wales = Cymru
Cornwall = Kernow
Bretagne = Breizh

Beim Festival Interceltique feiern Galicien, Asturien und Kantabrien mit, alle in Nordspanien.
Ein Ende der Kelten ist nicht abzusehen...

Geschichten wie das Märchen von König Cormack im Reich der Feen beflügeln den "Keltenkult", Traumwelt jener lang vergangenen Zeiten, von denen nur geraunt (von Rune!) werden kann, nicht gewußt. Aber ist es nicht schön, in unserer Zeit voller Wissen auch mal etwas Gerauntes aufzunehmen?

Marieta Hiller

Waren die Kelten im Odenwald? Was Dr. Peter W. Sattler dazu sagt...

Diese spannende Frage konnte bei einem Vortrag im Jahr 2008 mit Dr. Peter W. Sattler geklärt werden, der auf Einladung von Marieta Hiller im gemütlichen Turmstübchen auf dem Kaiserturm (Neunkircher Höhe) spannend und humorvoll über Spuren der Kelten berichtete.

Spuren allerdings, die im Odenwald fehlen. Nur ringsum, in den fruchtbareren Ebenen im Westen und Norden sowie an den Flußufern können keltische Relikte sicher geortet werden. Die Kelten lebten in der Hauptsache von der Landwirtschaft, warum also sollten sie die rauhen unwirtlichen Wälder und Hügel des Odenwaldes besiedeln, wenn ringsum fette Böden lockten? Dr. Sattler ließ keinen Zweifel daran, daß die Kelten ein Volk waren, das zwar historisch interessant ist, aber es nicht verdient hat, aus Heimattümelei zu einem Mythos verklärt zu werden. Der Odenwald war zu Zeiten als die alten Römer hier einzogen, weitgehend menschenleer, so vermutet er.

Gerade mit den Kelten - wie auch mit den Germanen - wird viel historisierender Unfug getrieben: da gibt es im Internet Seiten, über die man seine Ahnentafel bis zu ihren keltischen Ursprüngen erstellen kann, das Keltische ist geheimnisvoll und bietet vielen eine ideologische Heimat, die man argwöhnisch betrachten sollte.

Dr. Sattler gestaltete seinen Vortrag witzig und unterhaltsam: zum Schluß verwies er auf die “keltischen” Wurzeln in heutigen Gebrauchswörtern: das Keltern sei eine Erfindung der Kelten (tatsächlich stellten sie Apfelwein aus Wildäpfeln her).

Die Teilnehmer an der Veranstaltung, die nicht nur aus dem Vortrag bestand, sondern ein ganzes Abendprogramm darstellte, wußten Sattlers humorvolle Anmerkungen richtig zu deuten, und so begab man sich im Anschluß auf den Kaiserturm, um den atemberaubenden Blick über die dunklen Hügel zu genießen. Der Blick reichte an diesem Abend bis zu den hohen Sendetürmen in Mainflingen im Osten, zum Hardberg bei Siedelsbrunn im Süden, der Flughafen Frankfurt im Norden und die Industrieanlagen bei Mannheim / Ludwigshafen waren deutlich zu sehen.

Zuvor waren die Zuhörer durch den dunklen Wald von Neunkirchen aus zum Kaiserturm gewandert, unterwegs gab es einen heißen Keltenzauber - die Kelten kannten Wildäpfel, Holunder, Johannisbeere, Honig, Löwenzahn, Thymian und Brennessel. Außerdem hatten sie Sellerie, Rettich und Zwiebel - letztere allerdings wanderten nicht in den Kessel mit Keltenzauber, aus Rücksicht auf die Geschmacksnerven der Teilnehmer. Statt dessen kam ein guter Tropfen hinein, denn das Schnapsbrennen kannten sie auch schon, die Kelten, ebenso wie die Metallverarbeitung.

Mit Lichtern geheimnisvoll geschmückt lud die Gersprenz-Quelle zu einer kurzen Andacht ein. Quellen, Wasser überhaupt sind ja bereits seit die Menschen Sprache und damit auch Religion kennen,  Orte der Götterverehrung.

M. Hiller

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